Links-Rechts-Pille-Palle

Die FES veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Extremismus“ mit demokratisch ausgewogenen Inputs u.a. von Herrn Backes und Sachsen mildert seine Klausel ab. Wer das nicht trägt, ganz klar „entlarvt sich selbst“!

Aktuelle Formulierung:

„Hiermit bestätigen wir, dass wir uns zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen und keine Aktivitäten entfalten, die der freiheitlichen demokratischen Grundordnung widersprechen.

Als Träger der geförderten Maßnahmen haben wir zudem Sorge zu tragen, dass die zur Durchführung des geförderten Projektes als Partner Ausgewählten ebenfalls eine Erklärung gemäß Satz 1 abgeben.“

Die Konferenz :

LINKS – RECHTS – MITTE.
Wer ist hier extrem?
Sachsen hat ein Problem mit Neonazis. Eine große Vielfalt an Vereinen und Initiativen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern setzt sich für die Stärkung der Demokratie und gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt ein. Sie werden durch öffentliche Förderprogramme in ihrer Arbeit unterstützt.
Dennoch geraten gerade diese engagierten Initiativen für Demokratie immer wieder in den Verdacht, „linksextrem“ zu sein. Aber warum?
Welche Rolle spielt dabei die Extremismustheorie? Gibt es den einen Extremismus? Warum kann man links und rechts nicht gleichsetzen? Welche Alternativen bei der Betrachtung von Rechtsextremismus gibt es?

Dieses Forum soll einen Beitrag sowohl zur wissenschaftlichen wie auch zur gesellschaftspolitischen Debatte leisten. Wir laden Sie herzlich ein, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Dresden
Königstraße 6, 01097 Dresden
Tel.: 0351 – 80 46 803
Fax.: 0351 – 80 46 805
e-Mail:DRNmail@fes.de
Anmeldung:
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis zum 25.02.2011 telefonisch, per Fax oder email bei der Friedrich-Ebert-Stiftung anzumelden.

Mittwoch, 2. März 2011,
17 bis 21 Uhr
Haus an der Kreuzkirche
An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden

Näheres unter: FES

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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